Älteste geistliche Barockresidenz am Oberrhein

Schloss Bruchsal

Hinweise

Barrierefreiheit

Das Schloss Bruchsal ist barrierefrei zugänglich.
Gehstöcke sollten über einen Gummifuß verfügen.
Behindertengerechte Toiletten befinden sich im Untergeschoss, welches über einen Fahrstuhl erreichbar ist.

Zur Ausleihe während des Museumsbesuchs stehen Klapphocker und Gehstöcke bereit. Sprechen Sie uns gerne an der Schlosskasse darauf an.

Ein Rollstuhl kann ebenfalls ausgeliehen werden; die Reservierung ist möglich per E-Mail unter info@schloss-bruchsal.de oder telefonisch unter +49(0)72 51.74 26 61 .

Damit auch Besucher*innen mit eingeschränktem Hörvermögen in den Genuss unserer Audioguides kommen, bieten wir Induktionsschleifen für Träger*innen außenliegender Hörgeräte an. Sprechen Sie uns gerne an der Schlosskasse darauf an.

Bitte kontaktieren Sie uns bei weiteren Fragen unter den angegebenen Kontaktdaten.
Kontaktdaten

Hunde

In den Räumen von Schloss Bruchsal herrscht ein allgemeines Hundeverbot. Im Außenbereich sind Hunde zugelassen. Per Schlossgartenordnung herrscht jedoch Leinenpflicht.

Fotografieren

In Schloss und Schlossgarten Bruchsal ist das Fotografieren für private Zwecke (Erinnerungsfotos), zum eigenen Gebrauch und in geringem Umfang ohne Genehmigung möglich.
In den Museums- und Ausstellungsflächen ist das Fotografieren ausschließlich ohne Verwendung von Blitz, Stativ und Selfie-Stick gestattet.
Hochzeitsaufnahmen/ Fotoshootings bedürfen der vorherigen Zustimmung der Schlossverwaltung Bruchsal und sind grundsätzlich kostenpflichtig.

Gewerbliche Fotografien sind nur nach vorheriger Genehmigung seitens der Schlossverwaltung gestattet.

Die Verwendung von Drohnen ist auf dem gesamten Schlossgelände untersagt.

Hier finden Sie ausführliche Informationen, sowie das Antragsformular:

Richtlinien für Foto-/Filmaufnahmen

Antrag auf Erteilung einer Foto-/Drehgenehmigung

Drohnen und sonstige ferngesteuerte Flugmodelle

Der Betrieb von unbemannten Luftfahrtsystemen (Drohnen und sonstige ferngesteuerte Flugmodelle) ist auf dem gesamten Schlossareal* grundsätzlich verboten. Dieses Verbot basiert sowohl auf gesetzlichen als auch auf privatrechtlichen Vorschriften.

Das Verbot bezieht sich auf alle unbemannten Luftfahrtsysteme und Flugmodelle, ungeachtet deren Größe, Gewicht oder Versicherungsschutz.

Hintergrund für dieses Verbot ist die deutlich erhöhte Unfallgefahr für unsere Besucher.

* Das gesamte Schlossareal beinhaltet: alle baulichen Gebäudeanlagen der Schlossanlage inkl. Ehrenhof, Schlossgarten und Regiebetrieb.

QR-Tafel zur Bertha Benz Memorial Route

Die Bertha Benz Memorial Route gibt es seit 2008. Sie entspricht soweit irgend möglich der von Bertha Benz 1888 gefahrenen Originalstrecke von Mannheim nach Pforzheim. Schloss Bruchsal wurde jetzt mit QR-Tafel zur Bertha Benz Memorial Route versehen. Durch das Einscannen des QR-Codes mit dem Smartphone gelangt man auf eine Internetseite und erhält spannende Darstellungen über die Route und die Sehenswürdigkeiten. Bitte fragen Sie an der Kasse nach dem genauen Standort der QR-Tafel.
Weitere Informationen zu den QR-Tafeln Innovatives Tourismuskonzept

Sonstiges

Schließfächer für Wertsachen befinden sich an der Schlosskasse.

Warnung vor Astabbrüchen

Infolge von Trockenheit und hohen Temperaturen kommt es in den Gehölzbeständen in den Gärten und Parkanlagen vermehrt zu Abbrüchen von teilweise großen Ästen. Grund dafür ist, dass die Trockenheit bei den Altgehölzen zu einer erhöhten Verdunstung führt, wodurch der Saftstrom die Blätter und Zellen in den Kronen nicht mehr erreicht, weshalb Äste abgeworfen werden.
Der letztjährige sehr trockene und heiße Sommer hat zudem zur Schwächung und zu Schäden an Bäumen geführt, deren Folgen sich jetzt zeigen.
Für die Sicherheit der Besucher führen zertifizierte Baumkontrolleure regelmäßig und flächendeckend Sichtkontrollen und Baumbegutachtungen durch. Desweiteren wird regelmäßig Totholz entnommen und Sicherheitsfällungen vorgenommen. Das Abwerfen der Äste ist jedoch ein Schutzvorgang der Bäume, der im Bauminneren stattfindet und daher nicht vorhergesehen werden kann. Betroffen sind nicht nur Zweige, sondern auch Stark-Äste von bis zu 50 cm Durchmesser.
 
Die Verwaltung der Staatlichen Schlösser und Gärten bittet alle Besucherinnen und Besucher der Parks, auf den Wegen zu bleiben, warnt trotz des verlockenden Schattens ausdrücklich vor dem Aufenthalt unter Altbäumen und rät vom Verweilen in diesen Bereichen ab!

Brandgefahr in den Gärten

Aufgrund von hohen Temperaturen und wenig Niederschlag sind die Wiesen und Rasenflächen der historischen Gärten und Parkanlagen sehr trocken. Offenes Feuer und Grillen ist nach den Parkordnungen in den Gärten generell verboten, aber die Parkbesucher und -besucherinnen werden noch einmal besonders darum gebeten, auch keine Zigaretten, Glasflaschen und anderen Abfall in den Anlagen fallen zu lassen. Damit wird nicht nur Vermüllung vermieden, sondern auch ein ungeplantes Entflammen der Vegetation verhindert.

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