Ausstellung Kakao und Schokolade – von der bitteren Frucht zur süssen Leckerei?

Symbol für Ausstellungen
Schloss Bruchsal
Ausstellung
27. November bis 27. Februar 2022

Eine Sinnesreise für kleine und große Gäste bietet die Ausstellung „Kakao und Schokolade – Von der bitteren Frucht zur süßen Leckerei?“. Die Schau zeigt den Weg der Kakaobohne von der Plantage bis zur Tafelschokolade, inklusive „süßem“ Rahmenprogramm.

In der Mitmachausstellung in Kooperation mit dem Museum im Koffer Nürnberg und der Ferrero Deutschland GmbH erfahren Erwachsene und Kinder ab 5 Jahren mehr über die Geschichte des Kakaos, die wichtigsten Arbeitsschritte des Kakaoanbaus und die Schokolade-Herstellung. Bereits die Ureinwohner Latein- und Südamerikas bauten Kakao an. Die Samen des Kakaobaums, die Kakaobohnen, nutzten sie als Tausch- und Lebensmittel. Die Azteken bereiteten aus den Bohnen ein bitteres Getränk zu, das sie „Xocoatl“ nannten.

Service

27. November bis 27. Februar

Di , Mi , Do , Fr , Sa , So , Feiertag 10.00 bis 17.00 Uhr
24. Dezember geschlossen
25. Dezember geschlossen
31. Dezember geschlossen
01. Januar 13.00 bis 17.00 Uhr

Adresse

SCHLOSS BRUCHSAL
Sonderausstellungsräume im Zwischengeschoss
Schlossraum 4
76646 Bruchsal

Information und Anmeldung

SCHLOSS BRUCHSAL
Telefon +49 (0)72 51. 74 26 61
Telefax +49 (0)72 51. 74 26 64
info@schloss-bruchsal.de 

Preis

Erwachsene 8,00 €
Ermäßigte 4,00 €
Familienkarte 20,00 €

Mit der Eintrittskarte kann die Sonderausstellung sowie das Schlossmuseum, das Deutsche Musikautomaten-Museum und das Museum der Stadt Bruchsal besucht werde

Corona-Virus COVID-19

Für die Veranstaltung gilt die Einhaltung der nachfolgenden Vorgaben:

  • Nach der Corona-Verordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg gilt für den Besuch der 2G-Nachweis, das heißt die Vorlage eines Impf- oder Genesenennachweises.
  • Nach der Corona-Verordnung der Landesregierung von Baden-Württemberg sind wir verpflichtet, die Kontaktdaten wie Name und Vorname, Adresse, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse sowie Datum des Besuchs, Uhrzeit (von – bis), Startzeitpunkt der Führung abzufragen. Die Erhebung soll einer möglichst schnellen Nachverfolgbarkeit der Infektionsketten mit dem Virus dienen. Diese Daten werden 4 Wochen lang gespeichert.
  • Darüber hinaus gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln sowie im Innenbereich das Tragen einer medizinischen oder FFP2-Maske. Im Außenbereich entfällt die Maskenpflicht, es sei denn, es ist davon auszugehen, dass der Mindestabstand von 1,5 Metern zu anderen Personen nicht zuverlässig eingehalten werden kann.