Veranstaltungen in Bruchsal zum 200. Todestag des Fürstbischofs Wilderich von Walderdorff


Festgottesdienst zum 200. Todestag von Wilderich von Walderdorff


TERMIN 2010: So 18. April 10.15 Uhr
ORT: Bruchsal, St. Peter
VERANSTALTER: Seelsorgeeinheit St. Peter und Stadt Bruchsal
Öffentliche Veranstaltung

  

  

Besichtigung der Peterskirche

St. Peter, Grablege der Fürstbischöfe von Speyer, wurde ab 1740 von dem bekannten Architekten Balthasar Neumann errichtet. Normalerweise ist die Kirche nur selten zugänglich, zum Bruchsaler Jubiläum erhalten alle Interessierten die Möglichkeit zur Besichtigung.

VERANSTALTER: Pfarrgemeinde St. Peter
ÖFFNUNGSZEIT: zwischen 11. April und 17. Oktober jeden Sonntagnachmittag
14.30 bis 17.00 Uhr, Führung (bei Bedarf) 15.00 Uhr
EINTRITT: Besuch der Kirche und Teilnahme an der Führung frei.
Spende zur Erhaltung der Barockkirche erwünscht.

  

  

Vortrag 
Teil 1: Vom Fürstbistum Speyer zur Erzdiözese Freiburg
REFERENT: Prof. Dr. Hans Ammerich, Speyer

Teil 2: Das Leben und Wirken von Fürstbischof Wilderich von Walderdorff im Kontext der Säkularisation und deren Folgen
REFERENT: Dr. Markus Lamm, Speyer

TERMIN 2010: Di 20. April 19.30 Uhr
ORT: Schloss, Marmorsaal
VERANSTALTER: Kolpingsfamilie Bruchsal in Zusammenarbeit mit der Stadt Bruchsal und den Staatlichen Schlössern und Gärten Baden-Württemberg
EINTRITT: frei

  

  

Vortrag: „Allzeit ein besonderes Herzensanliegen“ – die Speyerer Fürstbischöfe und die Michaelskapelle bei Untergrombach
REFERENT: Thomas Adam

Seit dem Mittelalter haben sich die Fürstbischöfe von Speyer in besonderem Maße um die Erhaltung der Michaelsbergkapelle bei Untergrombach bemüht und die dortige Seelsorge teilweise zur „Chefsache“ gemacht. Grund für diese Wertschätzung der kleinen Kapelle war ihre Bedeutung als eine der wichtigsten Wallfahrts kirchen in der Region. Der Vortrag von Thomas Adam beleuchtet das Verhältnis der Speyerer Fürstbischöfe zur Michaelsbergkapelle, aber auch allgemein die Wallfahrten im Gebiet des Hochstifts Speyer vom Mittelalter bis ins 18. Jahrhundert.

TERMIN 2010: Di 8. Juni 19.30 Uhr
ORT: Vinzentiushaus, Josef-Kunz-Straße 4
EINTRITT: frei

  

Führung: Schöne Aussichten – das Belvedere der Bruchsaler Fürstbischöfe
REFERENTIN: Kiriakoula Damoulakis

Nah beim Bruchsaler Schloss steht das „Belvedere“. Das Arkadenhäuschen war im 18. Jahrhundert ausschließlich Fürstbischof Franz Christoph von Hutten und seiner illustren Jagdgesellschaft vor behalten. Welche Überraschungen ließ sich der Fürst einfallen, um seine verwöhnten Gäste zu unterhalten? Wie stellte man es an, die Hofgesellschaft dort angemessen zu versorgen? Bei diesem Rundgang bietet sich die seltene Gelegenheit, die beiden renovierten Kabinette des Belvedere zu besichtigen. Und von den Turmspitzen aus bietet sich die schönste Aussicht auf Schloss und Stadt.

TERMINE 2010:
So 18. April 10.45 Uhr
Sa 5. Juni 16.15 Uhr
Sa 21. Aug. 16.15 Uhr
Die Führung ist auf Anfrage jederzeit buchbar!

TREFFPUNKT: jeweils an der Schlosskasse des Barockschlosses Bruchsal
DAUER: 1 Stunde 15 Minuten
EINTRITT: 5,00 €
VERANSTALTER: Stadt Bruchsal
ANMELDUNG: Tourist-Information, Telefon (0 72 51) 50 59 461

  

  

Führung: Bischof und Burg – Obergrombach als Grenzfeste und Domizil der Fürstbischöfe von Speyer vom 13. bis zum 18. Jahrhundert
REFERENTEN: Heinz Willy (Heimatverein Obergrombach) und Thomas Adam

Seit dem Hochmittelalter besaß Obergrombach als südöstlichster Grenzort der Speyerer Fürstbischöfe gegen das angrenzende Baden, die Reichritterschaft und Kurpfalz eine besondere strategische Bedeutung. Die Entstehung des reizvollen historischen „Städtl“ mit seiner mittelalterlichen Burg und wehrhaften Gesamtanlage ist dieser Grenzlage geschuldet.

TERMIN 2010: So 4. Juli 13.30 Uhr
TREFFPUNKT: Obergrombach, Verwaltungsstelle, Rathausplatz 1
TEILNAHME: frei
ANMELDUNG: Stadt Bruchsal, Hauptamt, Abt. Kultur,
Telefon (0 72 51) 79-380, E-Mail: thomas.adam@bruchsal.de

  

  

Geführte Radtour: „Auf den Spuren der Fürstbischöfe“

Ein normales Fahrrad genügt, um sich auf eine Reise vom 11. bis ins 18. Jahrhundert auf den Spuren der Fürstbischöfe zu begeben. Mit einem Starterpaket versorgt, rollt die etwa 50 Kilometer lange geführte Fahrradtour nahezu eben durch Wiesen und Wälder. Bei Stopps an historischen Stationen gibt es kleine Führungen und Aktionen – und Einblick in vergangene Zeiten. Zur Mittagszeit bleibt ausreichend Zeit für eine Rast in einem gemütlichen Biergarten.

TERMIN 2010: Sa 15. Mai Start 10.00 Uhr
TEILNAHMEGEBÜHR: Erwachsene 5,00 €, Kinder 2,50 €
(ohne Mittagessen)
ANMELDUNG: Tourist-Information Bruchsal, Telefon (0 72 51) 50 59 461
ANMELDESCHLUSS: Do 13. Mai

 

  

Tag des offenen Denkmals – Aktionen entlang des Schönborn-Radwegs von Bruchsal nach Speyer

Der „Tag des offenen Denkmals“ ist ein fester Termin für viele Kunstund Kulturinteressierte – seit Jahren. Im Jahr 2010 hat er das Motto „Kultur in Bewegung. Reisen, Handel und Verkehr“. Passend dazu ist dieses Angebot, den Denkmaltag per Fahrrad zu begehen! Informative, unterhaltsame und abwechslungsreiche Stationen rund um die Geschichte der Fürstbischöfe erwarten die Radler an diesem Tag entlang der Strecke vom Bruchsaler Barockschloss bis hin zum eindrucksvollen Speyerer Dom. Die Fahrradtour eignet sich für die ganze Familie.

TERMIN 2010: So 12. Sep.
INFORMATIONEN: Die Broschüre zur ausgeschilderten Strecke
„Schönborn-Radweg“ und weitere Infos zum Tag des offenen
Denkmals kostenfrei erhältlich bei der Touristinformation Bruchsal,
Telefon (0 72 51) 50 59 461
oder unter www.bruchsal-erleben.de

 

 

Fest: Bruchsaler Bergfried-Spectaculum

Mittelalterfest in Erinnerung an Bischof Gerhard von Ehrenberg, den Erbauer des Burchsaler Bergfrieds. Ritter und Vaganten, Landsknechte und Handelsleute schlagen im Bürgerpark am Fuß des 650 Jahre alten Turmes ihre Zelte auf. Eine Zeitreise in eine vergangene Epoche mit Schwertkämpfen, Theateraufführungen und Tanzdarbietungen.

TERMIN 2010: Fr 7. Mai bis So 9. Mai
ORT: Bürgerpark
EINTRITT: frei

  

   

Weitere Informationen zu Bruchsal
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook