Sonderpräsentation zum 200. Todestag des Fürstbischofs Wilderich von Walderdorff

Gartenseite

80 Fürstbischöfe zählte das Bistum und Hochstift Speyer – der letzte war Philipp Franz Wilderich von Walderdorff (reg. 1797–1802). Ende 1802 übernahm Karl Friedrich von Baden die rechtsrheinischen Gebiete des Hochstifts. Wilderich von Walderdorff wohnte noch bis zu seinem Tod am 21. April 1810 in der Bruchsaler Beletage und im Schloss Waghäusel.

Franz Christoph Freiherr von Hutten zu Stolzenfels

Sechs der letzten acht Fürstbischöfe von Speyer, von Eberhard von Dienheim (reg. 1581–1610) bis zu Franz Christoph von Hutten (reg. 1743–1770), sind im 1752 vollendeten Fürstensaal des Schlosses bis heute durch Porträts präsent.
Anlässlich des 200. Todestags von Walderdorff wird die Reihe der Bildnisse durch zwei große Staatsporträts der beiden letzten Fürstbischöfe Damian August von Limburg-Stirum (reg. 1770–1797) und Philipp Franz Wilderich von Walderdorff vervollständigt, die als Leihgaben aus den Beständen des bischöflichen Ordinariats Speyer nach Bruchsal kommen. Eine kleine Auswahl erhaltener Stücke aus dem Familienbesitz der Grafen von Walderdorff illustriert Leben und Wirken des letzten geistlichen Bewohners von Schloss Bruchsal, der aus einer der einflussreichen Adelsfamilien der Zeit stammte.

TERMIN 2010:
Di 20. April bis voraussichtlich So 15. August

ÖFFNUNGSZEITEN:
Di bis So 10.00 bis 17.00 Uhr

ORT:
Schloss Bruchsal, Fürstensaal

Weitere Informationen zu Bruchsal
 
 
Technische Beratung, Gestaltung, Konzept und Umsetzung: Ralf Gatzki und Friederike Rook